Radeln in den Sonnenuntergang

Eröffnung des Radweges auf der ehemaligen Trasse der Stechlinseebahn am 29.4.2017 - Wir sind dabei!


Punkt3 - Ausgabe 07/2017
Punkt3 - Ausgabe 07/2017

Jetzt ist es also soweit: Die offizielle Eröffnung des Radweges von Gransee zum Stechlinsee am 29.4.2017 steht bevor. Dieser Radweg ist nicht wie jeder andere. Abgesehen davon, dass das Ziel die herrlich klaren Gewässer von Brandenburgs bekanntestem See sind, wurde er überwiegend auf der Trasse der ehemaligen Stechlinseebahn gebaut - das bedeutet der Pedalritter kommt des öfteren in das Vergnügen, leicht erhöht auf dem Damm durch die Landschaft zu radeln - weit ab jeglicher Autostraßen. Zudem führt die Strecke vorbei an Sehenswürdigkeiten, wie der Granseer Stadtmauer mit dem einstigen Franziskaner-Kloster, um unmittelbar danach den Schilfgürtel des Geronsees zu überqueren.

Die LANDLUST RAUSCHENDORF wird analog der ehemaligen Bahnstationen eine Radler-Station  sein. Hier findet jeder seinen lauschigen Platz im großen Garten und kann nach Lust und Laune picknicken. Für das leibliche Wohl wird Sorge getragen sein. Hier noch einige Impressionen aus der Phase, bevor der Radweg aus seinem Dornröschenschlaf geweckt wurde.

Geöffnet von Samstag, den 29.4 bis Sonntag, den 30.4 - 10:00-18:00

Blüten-Feuer entfacht im Rosengarten

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Offene Gärten | So war's bei uns

(Michael) Mit einem Wort: "Wir waren überwältigt". So viele Besucher hatten wir noch nie in unserem Garten. Von nah und fern - per Fahrrad oder Auto, mit der Bahn, aus Berlin, der Schweiz (ex), oder Nauen. Schon bekannt - oder völlig neu. Ganz egal, alle Garteninteressierten kamen mit erwartungsvoller Freundlichkeit hereinspaziert und wir dachten immer nur: "Das gibt's doch nicht!"

Haben uns gefreut - waren begeistert und haben versucht, jedem Gast gerecht zu werden, was wir wahrscheinlich nicht in jedem Fall geschafft haben. Dafür schon mal die Bitte um Entschuldigung. Glücklich - aber völlig fertig sind wir abends vom letzten Gästepaar fotografiert worden. Hier das Ergebnis (Danke an Jutta und Dietz)

Nicht zuletzt. Herzlichen Dank für die wunderbare Unterstützung an Anna, Pauline und Tom, ohne die wir es nicht geschafft hätten den Ansturm zu bewältigen!

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Offene Gärten Oberhavel 2015

Offene Gärten Oberhavel 2015 - Wir sind dabei!

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Ein Fasan zu Besuch

[Isabel] Am ersten Mai-Wochenende hatten wir hohen Besuch: Ein wunderschöner Fasan war plötzlich da. Wir waren beide hin und weg, wie stolz und farbenprächtig dieser Vogel ist. Und da wir beide keinen Ahnung von Fasanen haben, bin ich gleich mal zu Google und habe mich etwas eingelesen. Wie zu erwarten handelt es sich bei diesem Prachtstück um das Männchen - die sind ja in der Vogelwelt die bunten und schönen - wärend die Henne bräunlich ist, um in der Natur nicht aufzufallen und damit auch geschützt ist. Wie ein Hahn so hat auch der Fasan einen roten Bart, an dem man sein ungefähres  Alter erkennen kann. Unser Fasan ist eher jung, der seitliche Bart und noch nicht so "herunterlappend". Man findet ihn in offenen Agrarlandschaften mt hohem Gras. Sie ernähren sich überwiegend von Kräutern, jungen Pflanzentrieben, Schnecken (lieber Fasan, komm zurück ;-) Würmern und anderen Weichtieren. Ich kann das bestätigen, denn der Fasan war oft am Picken.



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Die Benjeshecke nimmt ihren Anfang

Was tun, wenn man jede Menge Land hat und große Bäume, die im Frühjaht beschnitten werden? Wohin mit den unendlich vielen Ästen? Eines Tages bekamen wir Besuch von Christian, der uns empfiehl, daraus eine Hecke zu machen. Und diese Idee ist super aus mehreren Gründen. Zum einen kann ich Äste verwerten, ohne einen weiteren großen Gartenabfall-Haufen zu gründen. Zum anderen kann ich damit aktiven Naturschutz betreiben, denn Vögel und kleine Tiere wie Igel und Salamander fehlt es zunehmend an Orten, an denen sie sich ausruhen und auch schützen können. Das Land wird dermaßen bearbeitet, dass Rückzugsorte immer mehr wegfallen. So eine Totholzhecke braucht zwar Jahre, um sich zu begrünen, ist aber genau für diese Tiere auf lange Sicht sehr wichtig.

 

Und so startete ich das Projekt und konnte meine Schwester Claudia begeistern, mitzumachen. Nun sind die ersten vier Meter entstanden. Die Arbeit im Freien und mit Naturhölzern macht nicht nur Spaß; das Ergebnis ist auch noch sehenswert!

 

Über die weiteren Meter werde ich wieder berichten.

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