Die Benjeshecke nimmt ihren Anfang

Was tun, wenn man jede Menge Land hat und große Bäume, die im Frühjaht beschnitten werden? Wohin mit den unendlich vielen Ästen? Eines Tages bekamen wir Besuch von Christian, der uns empfiehl, daraus eine Hecke zu machen. Und diese Idee ist super aus mehreren Gründen. Zum einen kann ich Äste verwerten, ohne einen weiteren großen Gartenabfall-Haufen zu gründen. Zum anderen kann ich damit aktiven Naturschutz betreiben, denn Vögel und kleine Tiere wie Igel und Salamander fehlt es zunehmend an Orten, an denen sie sich ausruhen und auch schützen können. Das Land wird dermaßen bearbeitet, dass Rückzugsorte immer mehr wegfallen. So eine Totholzhecke braucht zwar Jahre, um sich zu begrünen, ist aber genau für diese Tiere auf lange Sicht sehr wichtig.

 

Und so startete ich das Projekt und konnte meine Schwester Claudia begeistern, mitzumachen. Nun sind die ersten vier Meter entstanden. Die Arbeit im Freien und mit Naturhölzern macht nicht nur Spaß; das Ergebnis ist auch noch sehenswert!

 

Über die weiteren Meter werde ich wieder berichten.

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